Stauferland

 

Adelberg

Hier spielt die Geschichte

AdelbergAlte Klostermauern und eine spätgotische Kapelle mit einem Gemälde- und Skulpturenverzierten Hochaltar von 1511 bilden eine unnachahmliche Kulisse für die alljährlich stattfindenden Adelberger Freilichtspiele. Weitere spätgotische Kunstwerke machen die Klosterkapelle zu einem kirchengeschichtlichen Kleinod. Den sportlichen Ausgleich zum Kulturprogramm finden Besucher Adelbergs in der Eishalle und Ady's Family Spieleland. Als Ziele idyllischer Wanderungen bieten sich die drei zum Teil bewirtschafteten Mühlen im Herrenbachtal sowie die dortigen Stauseen an.

Historie

Stifter des 1178 begründeten Klosters war Volknand von Staufen-Toggenhurg, ein Vetter Barbarossas. Dieser nahm 1181 in einer auf der Burg Hohenstaufen ausgestellten Urkunde das Kloster in seinen Schutz. Die Ulrichskapelle wurde im Jahre 1500 von Abt Berthold Dürr erbaut. An der Außenseite des spätgotischen Bauwerks ist das Grabmal des Abts des Klosters erhalten. Im Inneren erzählen die 1744 überarbeiteten Wandmalereien die Gründungsgeschichte des Klosters. Mit dem eindrucksvollen Hochaltar von 1511 mit Gemälden und Skulpturen der bedeutenden Ulmer Künstler Bartholomäus Zeitblom und Nikolaus Weckmann und der teilweise erhaltenen, 1954 instandgesetzten Ölberggruppe beherbergt die Kapelle wertvolle spätgotische Kunstwerke. Übrigens trägt Adelberg erst seit stark 150 Jahren seinen heutigen Ortsnamen. Bis 1851 hieß Adelberg Hundsholz.

Sehenswürdigkeiten


Freizeit

Info

Gemeindeverwaltung
Vordere Hauptstraße 2
73099 Adelberg
Tel. 07166 / 91011-0
Fax 07166 / 91011-3
E-Mail: gemeinde@adelberg.de
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