Ortsinformation
Böbingen an der Rems
Am Rande der Schwäbischen Alb, in der Talaue von Rems und
Klotzbach, zwischen Schwäbisch Gmünd und Aalen liegt die
Gemeinde Böbingen an der Rems.
Durch die verkehrsgünstige Lange an der Bundesstraße 29 sowie
an der Bahnstrecke Stuttgart – Nördlingen (mit eigenem Bahnhof)
hat sich die Gemeinde von der ursprünglich landwirtschaftlich
geprägten Gemeinde zur Wohngemeinde entwickelt.
Vor der Kulisse der Schwäbischen Alb laden viele Wege zu schönen Wanderungen und Radtouren für alle Ansprüche ein. Durch Böbingen führt von West nach Ost der Limes-Rad- und Wanderweg. Von Nord nach Süd durchquert der Schwäbisch-Fränkische-Jakobsweg die Gemeinde. Zahlreiche Gaststätten sowie Beherbergungsbetriebe sorgen dafür, dass sich der Gast bei uns wohl fühlt.
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Böbingen wurde im Jahr 1291 erstmals urkundlich erwähnt.
Bis zum
Zusammenschluss im Jahr 1939 waren Unterböbingen
und Oberböbingen zwei
selbständige Gemeinden.
Bereits die Römer hatten sich in
Böbingen angesiedelt. Neben
einem Kastell mit ca. 500 Soldaten befanden
sich eine Wohnsiedlung,
eine Straßenstation, ein Tempel und ein
römisches Bad auf dem
Gelände rund um die heutige Römerhalle.
Zahlreiche Vereinsfeste im Laufe des Jahres laden Gäste aus
nah und fern zum mitfeiern ein.
Sehenswert
- Evangelische Michaelskirche, romanisch, 9. Jahrhundert
- Beiswanger Kapelle, spätbarock, ca. 1680
- Schlössle (heute Bücherei, Jahreskrippe, Beherbergung
für Selbstversorger-Gruppen), 13. Jahrhundert
- Katholische Kirche St. Josef, erbaut 1964
- Römerkastell, rekonstruierte Mauerreste Südtor und Osttor
- Lourdesgrotte, erbaut 1935/36
- Skulpturenpfad, eröffnet 2004
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