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Tourenplan - Wandertouren


R 17 - zu Fuß



Schlat - Grünenberg - Gingen/Fils -
Hohenstein - Kuchalb - Messelstein -
Donzdorf


Wegbeschreibung

In der Ortsmitte von Schlat (425 m) biegen wir bei der Kirche mit der
Markierung blaues Dreieck ein in die "Turnhallenstraße" und wandern
Richtung Wasserberg. Beim Ortsende gehen wir auf dem Asphaltsträßchen
mit blauem Dreieck hinaus in die Flur und direkt auf den sich im Vordergrund
erhebenden Wasserberg zu.


Bald steigt der Weg aufwärts und bringt
uns, später im Wald, hinauf zum Sattel,
wo der Wanderweg rechts zum Wasse-
rberg emporklettert. Hier wandern wir
links mit blauem Dreieck bergab Richtung
Süßen-Salach-Eisingen. In Kürze er-
reichen wir einen Fahrweg und folgen
ihm nach links. Im engen Linksbogen
dieses Fahrweges gehen wir kurz rechts
und wandern gleich mit dem blauen Dreieck
links abwärts zu einem einsamen, prächtig in
den Talwinkel hineinversenkten Weiher. Nach
diesem Naturdenkmal kommen wir zu einem
Fahrweg und folgen diesem links weiterhin
Richtung Süßen.


Wir wandern durch herrliche Buchenwälder dahin und erinnern uns, daß
eigentlich die Buche die Königin der Schwäbischen Alb ist. Bald nach dem
scharfen Linksbogen unseres Fahrweges wandern wir rechts mit blauer
Route auf dem breiten Weg aufwärts Richtung Grüneberg-Burren. Später
verlassen wir den Wald und schreiten geradeaus zwischen den Wiesen
dahin. Rechts über uns ganz nahe der dichtbewaldete Fränkel (681 m).
In kürze erreichen wir die Handvoll Häuser von Grüneberg und sehen Rechts
vorraus den Burren und den Tennenberg.

Wir durchwandern links der Straße entlang den Weiler Grünenberg und folgen
dem blauen Dreieck Richtung Süßen-Gingen. Nach Ortsende gehen wir
zunächst weiterhin der Straße entlang und mit blauer Raute Richtung Gingen-
Hohenstein (nicht links nach Süßen). Sogleich öffnet sich ein eindrucksvolles
Bergpanorama, aus dem insbesondere der Spitzenberg rechts und der
Hohenstein östlich vor uns herausragen. Achtung! Schon bald verlassen wir
die Straße und biegen links mit blauer Raute auf dem Feldweg ein. Wir kommen
zum Waldrand (Reitweg) und passieren gleich ein Feuchtbiotop. Bald vollzieht
unser Weg mit blauer Raute einen sehr scharfen Rechtsknick und wir
schreiten im Wald dahin. Nahe des Waldes weist uns die Markierung links
abwärts Richtung Gingen. Schon erreichen wir einen geschotterten Fahrweg,
der von einem hervorragenden Waldlehrpfad begleitet wird und folgen ihm
geradeaus. Achtung! Bei der Informationstafel über die Traubeneiche weist
uns die Markierung links den Fußweg entlang im Zickzack abwärts.
Wir überqueren die Straße von Grüneberg herab und steigen weiter bergab.
Dann ist der Wald zu Ende. Vor uns türmt sich mächtig die Westflanke des
Hohenstein empor,rechts, etwas sanfter der Tegelberg. Vor uns im Filstal
liegt Gingen. Wir kommen erneut zur Straße und folgen ihr rechts in den Ort
hinein. Die Wanderzeit bis hierher beträgt ca. 2 1/2 Std.

Mit nunmer rotem Dreieck (HW 1) überqueren wir bei der Ampelanlage
die B 10 und gehen schräg gegenüber durch die "Bahnhofstraße" Richtung
Hohenstein, wobei wir bald die Fils überschreiten. Beim Bahnhof wandern
wir durch die Bahnunterführung und anschließend rechts mit rotem Dreieck
steil aufwärts. Nach dem ersten Anstieg passieren wir ein flaches Wegstück
am Rande einer Wiese. Bei den landwirtschaftlichen Gebäuden schreiten wir
den Fahrweg entlang rechts weiter aufwärts Richtung Hohenstein. Bald
erblicken wir links aus dem Bergkegel ragend die Ruine Scharfgenberg, links
davon der Messelberg. An der Waldecke folgen wir dem roten Dreieck sehr
steil hinauf zur felsigen Aussichtskanzel des Hohensteins (701 m).
Eine wunderschöne Aussicht belohnt den mühevollen Aufstieg. Über Gingen
und Süßen hinweg fällt der Blick weit hinein ins Filstal mit seinen Bergen
sowie zur Ruine Staufeneck.

An der Bergkante entlang geht's dann weiter zur "Maierhalde" mit ihrer
berühmten Aussicht und weiter in den Ort Kuchalb, den wir östlich mit rotem
Dreieck durchwandern. Vor uns der Turm der Stöttener Wetterwarte.
Das Fahrsträßchen bringt uns im späteren Linksschwenk (rechts drüben der
Ort Stötten) am Naturfreundehaus Immenreute vorbei hinüber nach
Oberweckerstell. Am Ende des Weilers könnte man links auf dem Fahrweg
über den Vogelhof nach Unterweckerstell absteigen und nach Donzdorf
wandern. Wir bleiben aber auf der Höhe und folgen weiterhin dem roten
Dreieck Richtung Messelstein. Bald schreiten wir wieder links auf dem
Traufweg dahin und passieren den Aussichtspunkt Rötelsteine.
Dann kommen wir am Flugplatz, an der Michaelskapelle und am Fliegerheim
vorbei (vor uns der Messelhof). Vom Fliegerheim könnte man links auf den
Waldweg bzw. der Straße entlang nach Donzdorf hinabsteigen.

Vom Fliegerheim wandern wir mit rotem Dreieck an der Bergkante dahin
hinüber zum Messelstein. Kurz vor Erreichen des Aussichtspunkt zweigt links
der Wanderweg hinab nach Donzdorf ab. Der Blick vom hochragenden
Messelstein (749 m) ist sehr reizvoll, besonders hinab ins Lautertal und zu
den Dreikaiserbergen, aber auch südlich über die Albhochfläche hinweg.

Vom Aussichtspunkt gehen wir zurück zur Abzweigung und steigen hier
rechts mit blauem Dreieck steil abwärts Richtung Donzdorf. Nach Berühren
der Straßenkehre kommen wir auf einen Fahrweg, dem wir kurz rechts folgen.
Doch bald weist uns die Markierung links an der Hütte vorbei und wiederum
links schräg über die Wiese abwärts und am Waldrand entlang. Vorbei am
Wasserbehälter kommen wir links in die "Schillerstraße", welche wir bis hinein
nach Donzdorf zur Übernachtung behalten.

Einkehrmöglichkeiten

Grünenberg, Gingen, Kuchalb, Naturfreundehaus Immenreute (nur
unregelmäßig geöffnet), Donzdorf.

Anmerkung: In Schlat könnte man am Ortsausgang Richtung Süßen
rechts unmarkiert durch die "Rommentaler Straße" und später durch die Fluren
und durch den Wald wandernd die Stelle erreichen, wo die Markierung blaues
Dreieck links zum vorgenannten Weieher hinabsteigt. Dadurch würde man sich
den Aufstieg bis zum Sattel gegen den Wasserberg hin sparen.

Links

Donzdorf